Lernende im Gerüstbau

Anleitung für Lehrbetriebe

00.  Einleitung 

a. Die Mitgliederversammlung des ZGUV vom 3. September 2019 brachte es an den Tag:

    Eine spontane Umfrage ergab, dass im August 2019 im Grossraum Zürich

    ein einziger Lernender seine Lehre als Gerüstbauer EFZ begann.

b. Vor 20 Jahren (Jahr 2000) wurden die ersten Lernenden im Gerüstbau ausgebildet, weil man in unserem Gewerbe die   

    Notwendigkeit eines kompetenten Nachwuchses erkannte. Damals erarbeiteten Fachleute von Rang und Namen die

    Lehrpläne und alles was es für die Ausbildung der Lernenden braucht. Und nun stellen wir keine Lernenden mehr ein!

 

c. Wenn wir uns nicht jetzt für mehr Lernende einsetzen, werden uns schon bald auf allen Stufen die gut ausgebildeten

    Fachkräfte fehlen. Wer will in Zukunft unsere Betriebe oder unseren ZGUV führen?

 

d. Es ist also höchste Zeit, die Themen Lehrbetriebe bzw. Lehrstellen-Marketing ernsthaft aufzunehmen.

 

e. Enttäuschungen über eine nicht geglückte Zusammenarbeit mit einem Lernenden dürfen nicht Grund sein,

    mit der Ausbildung von Lernenden zu brechen. Bestimmt haben Sie auch schon weniger gute Erfahrungen

    mit einem Mitarbeiter gemacht und daraufhin trotzdem wieder jemanden eingestellt.

f. Wir müssen also eine Antwort finden auf die beiden Fragen:

        i. Wie werde ich Lehrbetrieb bzw. Lehrmeister?

       ii. Wie suche und finde ich Lernende?

 

g. Eine Projektgruppe kriegte von der Mitgliederversammlung ZGUV den Auftrag,

    auf diese Fragen eine Antwort zu suchen und zu finden.

 

h. Eine solche „Anleitung für Lehrbetriebe“ wird aufgrund der Erfahrungen und so oft als nötig aktualisiert.

    Die Handlungshoheit und die vorhandenen Unterlagen liegen beim Vorstand des ZGUV.

 

0. Themen in dieser Anleitung

 

  1. Ziel

  2. Mittel

  3. Wie werde ich Lehrmeister / Lehrbetrieb?

  4. Wie finde ich Lernende? (Lehrstellen-Marketing)

  5. Berufspraktikum (früher „Schnupperlehre“ genannt)

  6. Praktikum vor Lehrbeginn

  7. Lehrvertrag

  8. Vorbereitungen im Betrieb

  9. Vorteile für den Lehrbetrieb

  10. Schutz jugendlicher Arbeitnehmer (generell)

  11. Berufliche Ausbildung für Erwachsene

  12. Diverse Hinweise, Kontakte

  13. Erfolgskontrolle / Erfahrungsaustausch

  14. Abkürzungen

  15. Adressen

  16. Beilagen

  17. Downloads

1. Ziel

i. Jeder Mitgliedbetrieb des ZGUV bildet künftig Lehrlinge im Gerüstbau aus.

    Erwartet wird von den

 

         i. Betrieben mit bis zu 10 Arbeitnehmern   =          1 Lernender

        ii. Betrieben mit bis zu 25 Arbeitnehmern   =          2 - 3 Lernende

       iii. Betrieben mit über 25 Arbeitnehmern     =          4 - 6 Lernende

            (alle 3 Lehrjahre zusammen)

            1. Bemerkung:

                 1 In den Betrieben ist die qualitative Zusammensetzung der Belegschaft für die Anzahl Lernenden massgebend.

                 2 Über die Höchstzahl der Lernenden im Betrieb gibt die „Verordnung des SBFI über die berufliche Grundausbildung

                    der Berufe im Berufsfeld Gebäudehülle mit eidgenössischem Fähigkeitszeugnis“ Auskunft.

 

j. Der ZGUV will die Mitgliederbetriebe bei der Suche nach Lernenden und im Lehrlingswesen nach Kräften unterstützen.

         i. Der ZGUV will Antworten liefern auf die Frage:

            1. Wie werde ich Lehrbetrieb bzw. Lehrmeister?

 

        ii. Der ZGUV will ebenso Antworten liefern auf die Frage:

            1. Wie suche und finde ich Lehrlinge?

 

2. Mittel

     a. Der ZGUV stellt seinen Mitgliedern eine „Anleitung für Lehrbetriebe“ zur Verfügung.

 

     b. Der ZGUV ernennt aus seinem Mitgliederkreis (Vorstand) einen „Berater“ (Praktiker), der als Anlaufstelle für Fragen der

         ZGUV-Mitglieder im Bereich Lehrlingswesen wirkt.

 

     c. Für koordiniertes Lehrstellen-Marketing wird der ZGUV die finanziellen Mittel sprechen.

 

 

3. Wie werde ich Lehrmeister / Lehrbetrieb?

    a. Schritt 1: Entscheid

        i. Ich muss mich bewusst für die Ausbildung von Lernenden entscheiden.

    b. Schritt 2: Werdegang zum Lehrbetrieb

         i. Voraussetzungen:

             1. Zwei Jahre berufliche Praxis im Gerüstbau (BBV 44)

             2. Berufspädagogische Qualifikation

                 1 Berufsbildnerkurs, früher Lehrmeisterkurs, besuchen (BBV 44)

                    (40 Kursstunden mit Bestätigung)

             3. Bildungsbewilligung gemäss iii. untenstehend

         ii. Berufsbildnerkurs

             1. Die Teilnehmer werden, in Berufsgruppen zusammengefasst, ausgebildet.

             2. Kurse werden das ganze Jahr hindurch angeboten.

                 1 Die Kurse dauern 1 Woche, vorgeschrieben sind 40 Stunden.

                 2 Die Kurskosten betragen CHF 750.-- bis CHF 900.--.

                 3 Über das Portal www.e-zürich.ch kommen Sie auf ein Angebot für gemischte Berufe.

             3. Berufskollegen haben mit folgenden Institutionen gute Erfahrungen gemacht; zum Beispiel:            

                 1 https://berufsbildner.ch/intro

                    i. Fix-Gerüste

                 2 www.iwaz.ch/ausbildung

                    IWAZ,       Neugrundstrasse 4, 8620 Wetzikon;

                   Telefon:    044 933 23 23

                   E-Mail:      kontakt@iwaz.ch

                             i. Patrik Graf, Gerüstbau Graf AG, Wila

         iii. Bildungsbewilligung (Gesuch) BEILAGE A

              1. Für die Ausbildung von Lernenden benötigt man eine Bildungsbewilligung

                  des „Kantonalen Mittelschul- und Berufsbildungsamts“.

                  1 Wie Sie vorgehen können, zeigt Ihnen die Beilage „Gesuch

                      um Bildungsbewilligung“.                                   

 

         iv. Berufsbildungsverantwortliche (Personalblatt) BEILAGE B

              1. Auch für die Ausbildung von Lernenden braucht es eine verantwortliche Person.

                  1 Gegenüber dem „Kantonalen Mittelschul- und Berufsbildungsamt“ trägt der

                     Berufsbildungsverantwortliche die Verantwortung.                       

 

         v. Unterlagen zum Thema Berufslehre finden Sie im Portal

             www.berufsbildung.ch Darin finden Sie zu allen Themen etwas Schriftliches und Brauchbares.

             1. Im „Shop“ können Sie nach Ihren Bedürfnissen die Unterlagen einkaufen.

 

 

4. Wie finde ich Lernende? (Lehrstellen-Marketing)

    a. Grundsatz:

        i. Ohne Ihr persönliches Engagement und jenes Ihrer Mitarbeiter sowie Lernenden finden Sie keine Lernenden.

    b. Klassischer Weg: (Flyer ZGUV)

        i. Auf freie Lehrstellen mittels Blache auf unseren Gerüsten aufmerksam machen.

           1. Das Sujet und die Grafik sollten mit dem noch pendenten Flyer übereinstimmen.                                             

           2. Bitte die örtlichen Vorschriften über Werbung auf „öffentlichem Grund“ beachten.

 

        ii. Inserate (farbig) in der Lokalzeitung BEILAGE C 

            1. Gar nicht so schlecht, weil es immer weniger Personal-Inserate gibt, fallen sie umso eher auf.

                1 Der ZGUV stellt eine Vorlage (Beispiel) zur Verfügung                                                    

                                       

        iii. Verwandte und Bekannte auf die Möglichkeit von Berufslehren im Gerüstbau aufmerksam machen.          

             1. Oft wissen nicht einmal unsere Bekannten, dass es die Berufslehre im Gerüstbau gibt, bzw. dass wir Lernende suchen.

             2. Vielleicht sind sie auch der irrigen Meinung, einen Lernenden im Gerüstbau zu finden sei kein Problem.

 

        iv. Werbespot des SGUV einsetzen (Video)

             (Neuer Werbespot des SGUV ist in Bearbeitung)          

             1. Schulen (Oberstufe, Berufswahlschule, 10. Schuljahr etc.)

             2. Ausstellungen des Gewerbes

             3. Eltern

             4. Dorffeste („Dorfete“)

             5. Lokale Events „Berufe an der Arbeit“

 

        v. Such-Plattformen nutzen

            1. www.sguv.ch

                1 Auf der Website des SGUV www.sguv.ch unter der Rubrik „Lehrstelle finden"

 

            2. www.berufsberatung.ch

                1 Für alle Fragen rund um Lehrstellen, Berufe, Aus- und Weiterbildungen

 

            3. www.yousty.ch BEILAGE D

                1 Grösste Lehrstellenbörse der Schweiz; von potentiellen Lernenden im Gerüstbau gerne benutzt!    

 

            4. www.dielehrstelle.ch BEILAGE E

                1 Diese Plattform wird von den Jugendlichen immer mehr benutzt, weil sie über

                   die sozialen Netzwerke aufgerufen werden kann.                                

 

            5. www.lena zürich.ch BEILAGE F

                1 Listet die offenen Lehrstellen aus der ganzen Schweiz auf.               

 

    

    c. RAV Regionales Arbeitsvermittlungszentrum BEILAGE G

         i. Für Jugendliche, die nach der obligatorischen Schulzeit noch keine Lehrstelle gefunden haben bzw. den Wiedereinstieg 

            schaffen wollen, bietet das RAV Kurse an. Diese dauern zwischen einem halben bis zu einem Jahr (Coachings- und

            Bildungsanteil). Danach müssen die Jugendlichen eine Lehrstelle antreten.

        ii. Während der Dauer dieses Kurses müssen wir Gerüstbauer uns einschalten

             und dem RAV Lehrstellen anbieten.                                                 

 

     d. Ideen

         i. Plakatwerbung

            1. Nur im Rahmen des Verbandes SGUV finanziell tragbar.

                1 Während Zeiten von Abstimmungen und Wahlen ist Plakatwerbung nicht geeignet.

            2. Eigene Plakate am eigenen Gerüst platzieren.

                1 Wenig Text; QR-Code einsetzen, dieser gibt mehr Infos preis.

 

        ii. Flugblatt (Flyer)                                       (BEISPIEL Polybau)      BEILAGE H

            1. Mit einem Flugblatt (in Vorbereitung) in alle Haushaltungen in einem bestimmten Rayon auf

                1 die freie Lehrstelle,

                2 ein Praktikum (siehe Punkt 5.) hinweisen.

            2. Die Herstellung ist einfach und der Versand nicht teuer.

            3. Einige Angaben werden wir vom Flugblatt des Vereins Polybau „Der Gerüstbauer, starring you, coming soon“ übernehmen.

 

      iii. Migrantenvereine

           1, Die Migranten sehen ihre Jungen nicht im Gerüstbau (O-Ton).

 

      iv. Elektronische Medien (Social Media)

           1. Siehe Punkt 4. / b. / v.: Suchplattformen

           2. Instagram

               1 Für Firmen-spezifische Anwendungen

           3. Snapchat

               1 Für Firmen-spezifische Anwendungen

           4. YouTube

               1 Für Firmen-spezifische Anwendungen

 

        e. Berufsmesse Zürich

            i. Diese Messe findet jeweils im November in Zürich statt.

               1 Die Mitglieder des ZGUV beschlossen seinerzeit, an der Berufsmesse nicht mehr teilzunehmen.

                  Die Ausbeute sei jeweils zu gering und der finanzielle und personelle Aufwand zu hoch gewesen.

 

        f. Tele Züri

           i. Nur mit Unterstützung des Verbandes SGUV finanziell tragbar.

              1. Während Zeiten von Abstimmungen und Wahlen ist diese Art von Werbung nicht geeignet.

              2. Der Werbepartner von Tele Züri kann über die Kosten und alles Weitere Auskunft geben.

                  1 werbung@belcom.ch

                  2 044 448 25 25

 

        g. Gewerbe-Ausstellung in der Gemeinde BEILAGE I

            i. Es gibt Firmen, die damit gute Erfahrungen gemacht haben.

               1. Eine Anleitung, wie man die Sache praktisch angeht, finden Sie als Beilage.                                           

 

 

        h. Unternehmernetzwerke, Businessclubs

            i. Fast jeder Unternehmer bzw. Unternehmerin ist in verschiedenen Netzwerken tätig. Diese Kontakte bieten gute

                Möglichkeiten, um auf die offenen Lehrstellen aufmerksam zu machen.

                1. Flyer (in Bearbeitung) Situations-gerecht als Reminder abgeben.

         i. Tag der offenen Tür

             i. Nicht nur potentielle Lernende, sondern auch Nachbarn, Eltern, Geschwister etc., sind für solche Anlässe einzuladen.

            ii. Wichtig ist, dass die Medien darüber berichten.

                1. „Tage der offenen Tür“ sind wirkungsvoll, erfordern jedoch viel Vorbereitung. Gerade der Umgang mit den Medien ist

                     heikel und sollte von (externen) Fachleuten begleitet werden. Medienarbeit ist anspruchsvoll.

                2. Weitergehende Erläuterungen würden den Rahmen dieser Anleitung sprengen.

 

         j. Lehrstellen-Kleber (Sticker)

            1. Diese Art von Lehrstellenmarketing ist einfach zu handhaben. Auf jedem Fahrzeug und jeder

                Korrespondenz kann der Kleber angebracht werden. Dieser Hinweis auf den Lehrbetrieb wirkt

                auch sympathisch auf die Kundschaft.

            2. Zu beziehen ist der Kleber unter

                i. www.vignette.berufsbildung.ch

     e. Zeitpunkt

         a. Es ist stets Zeit, um Lernende zu werben; das Lehrstellen-Marketing ist eine unternehmerische Daueraufgabe.

             i. Schliessen Sie Lehrverträge ab, wenn immer sich die Gelegenheit dazu bietet.

                1. Es gibt allerdings ein „ungeschriebenes Gesetz“, das empfiehlt, die Lehrverträge

                    frühestens im November des Vorjahres abzuschliessen. Vergessen Sie es!

                2. Falls Sie Ihre Lehrstelle bereits besetzt haben, leiten Sie den Interessenten an Ihren

                    Berufskollegen weiter; im Folgejahr ist es vielleicht umgekehrt und dann profitieren Sie (siehe Beilage X).

 

     f. Dank

        a. Der vermittelnden Person von Lernenden danken wir umgehend und überreichen ihr ein Präsent.

 

5. Berufspraktikum (früher Schnupperlehre)

    Ein sehr bewährter Weg, Lernende zu finden, ist, ein Berufspraktikum anzubieten.

 

    a. Es gibt drei Arten von Berufspraktika:

 

          i. Schnupperbesuch für die Berufswahl

             1. Besichtigung einzelner Tätigkeiten in einem Betrieb

             2. Dauer: 1 Tag

 

         ii. Berufspraktikum für die Berufswahl       

             1. Besichtigung der zentralen Tätigkeiten und Mitarbeit in einem Lehrbetrieb

             2. Dauer: 2 - 5 Tage

 

        iii. Berufspraktikum für die Lehrstellenbewerbung

             1. Das Bewerbungs-Praktikum wird im Rahmen des Bewerbungsverfahrens für eine Lehrstelle eingesetzt.

             2. Der Lehrbetrieb prüft dabei, ob sich der Jugendliche für diesen Beruf und diese Lehrstelle eignet.

             3. Dauer: 5 - 10 Tage

 

 

    b. Dass Ihr Betrieb Berufslehren / Berufspraktika anbietet, müssen Sie als

        Verantwortlicher im Betrieb erst einmal bekanntmachen;                   BEILAGE - b -

 

          i. zum Beispiel mit einem Schreiben an (nachher telefonisch nachfassen):

               iv. Klassen der Oberstufe (8. und 9. Schuljahr)

                v. Werkjahr-Klassen (Schulleiter/-in, -vorsteher/-in)

               vi. 10.-Schuljahr-Klassen (Lehrpersonen)

              vii. Schulpflegen

             viii. Sozialamt der Stadt bzw. der Gemeinde

               ix. Örtliche Gewerkschaft

                x. Jugendheime

               xi. Regionales Arbeitsvermittlungs-Zentrum RAV (siehe Beilage -G-)

                    1. Zum Beispiel RAV Winterthur, Herr Juri Elmer, 043 259 67 22

 

        ii. Stand an Gewerbeausstellungen (siehe auch Pt. 4 g / Beilage - I -)

                    1. Flugblatt (in Bearbeitung)

                    2. Werbespot des SGUV zum Lehrstellen-Marketing (in Ausarbeitung)

 

       iii. Örtliche und regionale Anlässe Lehrstellen-Marketing nutzen; Berufspraktika anbieten

 

       iv. Suche im persönlichen Umfeld

                   1. Nachbarschaft

                   2. Verwandtschaft

                   3. Mitarbeiter und Lernende sensibilisieren

                   4. Sportclubs

                   5. Freizeit

 

 

    c. Berufspraktika müssen gut vorbereitet werden.

 

          i. Berufspraktika sollten für 1 bis 2 Wochen vereinbart werden; nur ein paar Tage „auf Besuch“ bringen vielfach nichts.

             a. Manchmal muss man sich betreffend Dauer des Praktikums bei den Lehrpersonen durchsetzen.

 

         ii. Ein Praktikant muss nicht immer arbeiten, er soll verschiedene Baustellen besichtigen können, möglichst interessante.

             Als Praktikant mit dem Chef unterwegs zu sein, ist für die Jungen immer cool.

 

        iii. Für die Praktikant/-innen ist für die ganze Dauer des Praktikums ein „Götti“ zu bestimmen.

             Dieser ist, nebst dem Chef, für die Fragen und die Betreuung des Praktikanten zuständig.

 

        iv. Vor, während und am Schluss des Berufspraktikums sind verschiedene (Eignungs-) Tests durchzuführen.

 

             a. Der Verein Polybau, zum Beispiel, stellt diverse Unterlagen zu diesem Thema zur Verfügung.

             b. In verschiedenen Firmen werden noch weitergehende Tests bzw. schriftliche Arbeiten von den

                 Praktikant/-innen verlangt (siehe anschliessenden Absatz).

 

    d. Schriftliches, Tests

          i. Während und am Schluss der Berufspraktikums, sind schriftliche Arbeiten (Beurteilungen etc.)

             sowohl durch den Praktikanten als auch durch den Lehrbetrieb zu machen. Es ist empfehlenswert,

             wenigstens die Vorgaben des Polybau zu übernehmen und abzuarbeiten.        

                             

         ii. Unterlagen, die der Verein Polybau vorbereitet hat, sind:

 

            a. Programm für Berufspraktika,

                inkl. Einleitung                                                  BEILAGE J

 

            b. Tagesberichte für die Dauer der

                Berufs-Praktika, inkl. Einleitung                     BEILAGE K

 

            c. Eignungs-Abklärung für angehende

                Lernende, inkl. Einleitung                                BEILAGE L

 

            d. Schlussbericht Berufspraktikum,

                inkl. Einleitung                                                  BEILAGE M

 

                                                                           

       iii. Diverse Unterlagen, die der Lehrbetrieb allenfalls zusätzlich noch anwendet, sind:

 

            a. Standort-Bestimmung der Praktikant/-innen,

                inkl. Einleitung und Thema                             BEILAGE N

 

            b. Test „Räumliches Denkvermögen“,

                 inkl. Einleitung                                                 BEILAGE O

 

    e. BasicCheck

          i. In verschiedenen Berufen verlangen die Lehrbetriebe von den Lehrstellen-Bewerbern sogenannte „BasicCheck“.

             a. Der BasicCheck ist eine berufsneutrale Eignungsabklärung, die das persönliche Fähigkeitsprofil

                 angehender Lernender aufzeigt.

             b. Der BasicCheck prüft in einem unabhängigen, schweizweit einheitlichen Eignungstest die

                 Kenntnisse und Fähigkeiten der Schüler/-innen nach Abschluss der 8. Klasse.

 

         ii. Der BasisCheck kostet CHF 100.-- und die Bearbeitung dauert ca. 3 ½ Stunden.

             a. Weitergehende Informationen unter www.basic-check.ch.

 

        iii. Wenn sich also ein Bewerber mit einem BasicCheck bei Ihnen meldet, können Sie diese

             Unterlagen in Ihre Überlegungen miteinbeziehen.

             a. Als Bildungsverantwortlicher im Gerüstbaubetrieb müssen Sie jedoch keinen

                 solchen BasicCheck verlangen oder veranlassen. Man kann auch übertreiben!                                 

                       

    f. Brief auf Bewerbung BEILAGE W

        i. Nachfragen des Lehrbetriebes bei fehlenden Unterlagen des Bewerbers                                                        

                                        

    g. Brief Absage auf Bewerbung BEILAGE X

          i. Es ist wichtig, dass der Betrieb sich mit Anstand vom Bewerber verabschiedet.

         ii. Dienlich ist hier auch der Hinweis, dass ein Mitbewerber allenfalls noch eine Lehrstelle frei hat.              

 

 

6. Praktikum vor Lehrbeginn

     a. Nicht selten ist ein Jugendlicher Monate vor dem Beginn der Ausbildung bereits ohne Beschäftigung.

         Dann besteht die Möglichkeit, ein Praktikum im Vorfeld der Lehre zu absolvieren.

          i. Beachten Sie bitte die Vorschriften gemäss „GAV für das schweizerische Gerüstbaugewerbe“.

 

         ii. Unterbreiten Sie die vereinbarten Konditionen (Lohn, Ferien, Arbeitszeit, evtl. Lehrvertrag etc.)

             der Paritätischen Berufskommission für den schweizerischen Gerüstbau PBK.

             1. Die Adresse finden Sie im GAV Gerüstbau im Anhang II.

    b. Ein Praktikum ist für beide Seiten von Vorteil. Beide Parteien sind dann bei Lehrbeginn entweder

        voneinander überzeugt oder eben nicht. Lehrabbrüche können so eher vermieden werden.

 

7. Lehrvertrag BEILAGE P

    a. Der Lehrvertrag muss schriftlich abgefasst werden. (OR 344a/1)

          i. Es besteht schweizweit ein Lehrvertrags-Formular, das

             unter www.berufsbildung.ch im PDF-Format bezogen werden kann.                                                              

 

         ii. Ein ausgefülltes Vertrags--Formular dient Ihnen als Muster. BEILAGE Q                                                                          

 

        iii. Im GAV 2020 werden in Art 13 die Entschädigungen (Löhne) der Lernenden als Lohnempfehlung wie folgt festgehalten:

 

 

 

 

 

    b. Der allseits unterzeichnete Vertrag muss durch die kantonale Behörde formell genehmigt werden.

          i. Die Adresse für Lehrbetriebe im Kanton Zürich lautet:

             1. Mittelschul- und Berufsbildungsamt

                 des Kantons Zürich

                 Ausstellungsstrasse 80

                 8090 Zürich

                 Telefon     043 259 77 00

                 Telefax     043 259 77 49

                 Web          www.mba.zh.ch

 

        ii. Die Adressen für andere Kantone finden Sie im Web unter „Berufsbildungsamt“.

 

    c. Während der Lehre besucht der Lernende die Berufsschule in Uzwil SG; Verein Polybau.

 

          i. Damit die Arbeitsprozesse in den Lehrbetrieben nicht jede Woche unterbrochen werden,

             findet die schulische Berufsbildung in sogenannten Blockkursen statt.

         ii. In jedem Lehrjahr werden 4 vierzehntägige Blockkurse durchgeführt bzw. besucht.

        iii. Die Anmeldung erfolgt über https//polybau.ch/form/neue-lernende

 

    d. Krankenversicherung KVG

         i. Die Lernenden müssen eine Krankenversicherung abgeschlossen haben bzw. abschliessen.

        ii. Dem Lehrbetrieb wird empfohlen, zu überprüfen, ob der Lernende gegen Krankheit versichert ist

            (Police der Krankenkasse zeigen lassen und für die Personalakten kopieren).

 

    e. Ende des Lehrvertrages

          i. Ein Lehrvertrag ist ein befristetes Arbeitsverhältnis.

         ii. Aus wichtigen Gründen im Sinne von OR 337 kann jedoch das Lehrverhältnis, im gegenseitigen

             Einverständnis, fristlos aufgelöst werden.

        iii. Das kantonale Mittelschul- und Berufsbildungsamt ist über die Vertragsauflösung unverzüglich zu informieren.          

        iv. Nach Beendigung der Berufslehre hat der Arbeitgeber

             1. der lernenden Person ein Zeugnis auszustellen. BEILAGE R                                                             

             2. die austretende Person über den „Versicherungsschutz nach

                  Austritt“ schriftlich zu informieren. BEILAGE S                                                                                  

        v. Bei einer Weiterbeschäftigung im selben Betrieb gelten die Lehrjahre als Dienstjahre.

            Der Lernende tritt also nach der Lehre sein 4. Dienstjahr an (längere

             Kündigungsfristen, Kündigungsschutz etc. beachten).         

 

 

8. Vorbereitungen im Betrieb

    a. Die Mitarbeitenden sind zu informieren, dass der neue Lernende Vorname / Name im August die Lehre beginnen wird.

         i. Die Auszubildenden sind keine Gerüstmonteure Lohnklasse C! Sie sind auszubilden und dürfen auch mal Fehler machen.

        ii. Die Mitarbeiter sind auf die Verantwortung hinzuweisen, die sie gegenüber dem Auszubildenden übernehmen

            (Unfallverhütung, Gesundheitsschutz, keine körperliche Überforderung).

 

    b. Die Vorbereitungen für den Eintritt (Informationen und persönliche Ausrüstung) sind im Prinzip die gleichen,

        wie bei einem neuen Mitarbeiter.

         i. Die beiliegende „Checkliste Vorbereitung Berufspraktika“ gibt einige Hinweise über die

            Vorbereitungsarbeiten (Quelle R-Swiss) BEILAGE T                                                                                  

        ii. Als Anregung dient die beiliegende Liste

            „Einführung 1. Arbeitstag“ BEILAGE U                                                                                                    

 

    c. Profitieren Sie von den Erfahrungen eines Berufskollegen, der bereits Lernende ausbildet oder ausgebildet hat.

        (Siehe auch Punkt 2, Abs b.)

 

    d. Ermöglichen Sie auch dem Lernenden eine Vorbereitung. Vor Eintritt der Lehre soll er sich eine gute Kondition aneignen,

        indem er Krafttraining in einem Fitness-Center macht. Einen Teil der Kosten könnte kulanterweise der Betrieb übernehmen;

        es lohnt sich, für alle.

 

 

9. Vorteile für den Lehrbetrieb

 

    a. Es ist eine grosse Genugtuung, einem Jugendlichen eine Berufsausbildung ermöglicht zu haben.

 

    b. Ehemalige Lernende sind nach abgeschlossener Lehre in den meisten Fällen, früher oder später, treue, langjährige Mitarbeitende.

 

    c. Bei Submissionen (öffentlichen Auftraggebern und z. B. Wohnbaugenossenschaften) erweist sich der Umstand,

       dass man Lehrbetrieb ist, oft als „Zünglein an der Waage“ für den Zuschlag des Auftrages.

    d. Durch den Schulbesuch fliessen immer die neusten Entwicklungen der Branche auch in Ihren Betrieb.

 

    e. Die Lehrlingsausbildung rechnet sich auch finanziell. Dazu liegen klare Kalkulationen auf der Basis

        einer „Differenzierten Gemeinkosten-Zuschlags-Rechnung“ vor.

 

 

10. Schutz jugendlicher Arbeitnehmer (generell)

 

      Erwähnenswertes aus den Unterlagen des „Centre Patronal“ (siehe Punkt „Adressen“)

 

      a. Definition:

          i. Als Jugendliche gelten Arbeitnehmer beider Geschlechter bis zum vollendeten 19. Altersjahr. ArG 29/1

 

      b. Allgemeine Pflichten des Arbeitgebers

          i. Er muss insbesondere

             1. dafür sorgen, dass die Jugendlichen von einer befähigten erwachsenen Person ausreichend und angemessen

                 informiert und angeleitet werden, namentlich in Bezug auf Sicherheit und Gesundheitsschutz am Arbeitsplatz. ArGV5 19/1.

             2. den Jugendlichen entsprechende Vorschriften und Empfehlungen nach Eintritt in den Betrieb abgeben und erklären.

                 ArGV5 19/1.

 

      c. Arbeitszeit

            i. Die tägliche Arbeitszeit der Jugendlichen darf die ortsübliche Arbeitszeit nicht überschreiten und

               nicht mehr als 9 Stunden betragen.

           ii. Die Zeit für den Weg zur und von der Berufsschule gilt als obligatorischer Unterricht, soweit diese Zeit länger ist

               als die Zeit für den üblichen Arbeitsweg. ArGV1 13/2

          iii. Jugendliche bis zum vollendeten 16. Altersjahr dürfen höchstens bis 20 Uhr und Jugendliche von mehr

               als 16 Jahren höchstens bis 22 Uhr beschäftigt werden. ArG 31/2

 

      d. Überzeit

          i. Jugendliche dürfen bis zum vollendeten 16. Altersjahr nicht zu Überzeitarbeit, das heisst,

             ausserhalb der normalen Arbeitszeit, eingesetzt werden. ArG 31/3

 

      e. Berufswahl-Praktikum (Schnupperlehre)

           i. Für Jugendliche im Berufswahl-Praktikum gilt eine maximale Tagesarbeitszeit von 8 Stunden

              und eine maximale Wochenarbeitszeit von 40 Stunden.

          ii. Das Berufswahl-Praktikum darf maximal die halbe Dauer der Schulferien und maximal 2 Wochen dauern.

 

      f. Praktikanten (Schulentlassene)

           i. Für Praktikanten gelten dieselben Vorgaben wie beim Berufswahl-Praktikum.

          ii. Überdies sind die Bestimmungen gemäss individuellem Lehrvertrag einzuhalten.

         iii. Vor Anstellung von Praktikanten, ist der Paritätischen Berufskommission für den schweizerischen Gerüstbau PBK

              ein entsprechender Antrag zu stellen (Entlohnung, Einsatzdauer, bestehender Lehrvertrag etc.).

 

11. Berufliche Ausbildung für Erwachsene

      a. Eine Ausbildungsmöglichkeit, die wir bisher nicht im Fokus hatten, ist die Ausbildung von Erwachsenen zum Gerüstbauer EFZ.

      b. Die Möglichkeiten und Voraussetzungen wurden in einer Beilage detailliert                         

          umschrieben. BEILAGE a                                                                                                                             

 

 

12. Diverse Hinweise, Kontakte

      a. Lexikon der Berufsbildung

            i. Dieses Lexikon ist das Referenzwerk für die Begriffswelt der Berufsbildung.

           ii. Über ein „Such-Feld“ kriegen Sie Antwort auf Ihre Frage.

          iii. Auf die Website kommen Sie über www.lex.berufsbildung.ch.   

 

      b. Dokumentation berufliche Grundausbildung

           i. www.berufsbildung.ch (auf Website anklicken) und weiter

              1. Themen

                  1 Dokumentation berufliche Grundausbildung

                     i. Ordner-Vorlage

                        1. Downloads (am unteren Ende der Seite)                                                                

      c. Lerndokumentation mittels REALTO (Zukunfts-Projekt)

           i. REALTO ist eine Plattform, die den Arbeitsplatz und die Berufsschule verbindet bzw. vernetzt.

              1. Bei REALTO handelt es sich um eine systematische Lerndokumentation.

              2. Laptop und Smartphone sind die neuen Werkzeuge.

          ii. Der SMGV stellt seinen Mitgliedern diese Plattform zur Verfügung.                 

              1. Sie können sich über www.smgv/realto informieren.

 

      d. Ordner „Berufswahl-Praktikum“ (Schnupperlehre)

            i. Der SMGV hat für Maler und Gipser je einen Ordner erstellt.

           ii. Der Ordner dient der gezielten Selektion von Lernenden für die Betriebe.

               1. Dieser Ordner kann beim SMGV bestellt werden.

                   1 Ein Musterexemplar zur Ansicht ist beim Vorstand ZGUV erhältlich.                       HINWEIS

     e. „Top-Ausbildungsbetrieb“

          i. Dies ist ein Unterstützungs- und Auszeichnungs-System, das die gewerblichen Betriebe noch attraktiver macht.                         

             1. Unter www.topausbildungsbetrieb.ch sind die Unterlagen ersichtlich.

 

     f. Qualität der Berufsbildung: „QualiCarte“ für den Lehrbetrieb / die Lernenden

        (Forderung der Berufsbildungsgesetzes Art 8)

          i. Die „QualiCarte“ ist ein Instrument zur Beurteilung der Qualität in der betrieblichen Ausbildung. Es ist eine Selbstbeurteilung.

         ii. Die Kantone können allerdings bei ihrer Aufsichtstätigkeit die Betriebe ebenfalls auf der Basis der „QualiCarte“ beurteilen,  

             dies im Hinblick auf Erteilung bzw. Entzug der Bildungsbewilligung.

             1. Die „QualiCarte“ können Sie auf der folgenden Website abholen:

                 1 www.qbb.berufsbildung.ch

                    i. Linke Spalte: „QualiCarte“ anklicken          

                       1. Shop: „QualiCarte“ bestellen anklicken oder mit

                       2. Linker Spalte: „Instrumente zum Herunterladen“ anklicken

 

     g. Qualität der Berufsbildung: Fragebogen für Lernende zur „QualiCarte“

          i. Mit diesem Fragebogen können Lernende die Qualität ihrer beruflichen Bildung beurteilen.

 

         ii. Die beiden Instrumente („QualiCarte“ und „Fragebogen“) ermöglichen es dem Lehrbetrieb, die Bewertung

             der Berufsbildner/-innen und jene der Lernenden zu vergleichen.

             1. Diesen „Fragebogen“ können Sie auf der folgenden Website abholen:

                 1 www.qbb.berufsbildung.ch

                    i. Titel: „Fragebogen für Lernende“

                       1. Fragebogen Download Wordformat oder

                       2. im PDF-Format.

 

     h. Vorstellungsgespräch (Selektions-Mappe) BEILAGE Y

           i. Die „Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren“ (SDBB) stellt in

              einer „Selektionsmappe“ ein „Hilfsmittel für das Vorstellungsgespräch“ zur Verfügung.

 

          ii. Es wird in allen Berufen verwendet und dient der Vereinheitlichung

              im Betrieb aber auch bei der Kontrolle durch die Bildungsdirektion des Kantons.                                                                                                                                                                                                                                                   

 

 

13. Erfolgskontrolle, Erfahrungsaustausch

       a. An den Mitgliederversammlungen des ZGUV ist die Umfrage betreffend Ausbildung von Lernenden

            und Abschluss von Lehrverträgen immer ein Thema/Traktandum.

 

       b. Mit einem offen gepflegten Erfahrungsaustausch gewinnen alle Teilnehmer;

           jeder kann aus den Erfahrungen der anderen profitieren.

 

14. Abkürzungen

 

      a.   ArG           Arbeitsgesetz

      b.   BBV          Verordnung über die Berufsbildung

      c.   BIZ            Berufs-Informations-Zentrum (der Kantone bzw. Regionen)

      d.   GAV          Gesamtarbeitsvertrag für das schweizerische Gerüstbaugewerbe

      e.   KVG          Krankenversicherungs-Gesetz

      f.    MBA         Mittelschul- und Berufsbildungsamt

      g.   OdA          Organisation der Arbeitswelt

      h.   OR            Schweizerisches Obligationenrecht

      i.    PBK          Paritätische Berufskommission für das schweizerische Gerüstbaugewerbe

      j.    RAV          Regionales Arbeitsvermittlungszentrum

      k.   SBFI         Staatssekretariat für Bildung

      l.    SMGV       Schweizerischer Maler- und Gipser-Unternehmer-Verband

      m.  SDBB       Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren

 

15. Adressen

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

16. Beilagen

 

A. Gesuch um Bildungsbewilligung

B. Personalblatt Berufsbildungsverantwortliche

C. Lehrstellen-Inserat

D. Plattform „Yousty“

E. Plattform „dielehrstelle“

F. Plattform „LENA“

G. RAV

H. Flugblatt Polybau (Flyer ZGUV pendent)

I. Gewerbe-Ausstellung

J. Programm für Berufs-Praktika

K. Tagesberichte während Berufs-Praktika

L. Eignungs-Abklärung für angehende Lernende

M. Schlussbericht Berufspraktikum

N. Standortbestimmung Praktikant/-in

O. Räumliches Denkvermögen

P. Lehrvertrags-Formular

Q. Lehrvertrag-Muster

R. Lehrabschluss-Zeugnis

S. Versicherungsschutz nach Austritt

T. Checkliste Vorbereitung Berufs-Praktika

U. Einführung erster Arbeitstag

V. Wegweiser durch die Berufslehre

W. Brief Nachfragen bei Bewerbungen

X. Brief Absage auf Bewerbungen

Y. Vorstellungsgespräch Selektionsmappe

Z. Prozess Lehrstellenmarketing Flussdiagramm

 

a. Berufliche Ausbildung für Erwachsene

b. Angebot für Berufspraktika (Schulen)

 

 

 

17. Downloads

 

a.           Bildungsverordnung EFZ:      ab Website SGUV     

                          https://sguv.ch/berufsbild-geruestbauerin#werde-geruestbauer

b.           Bildungsverordnung EBA:     ab Website Polybau, Uzwil   

                          https://polybau.ch/789-komm-ins-team

c.           Bildungsplan EFZ:                 ab Website Polybau, Uzwil

                          https://polybau.ch/789-komm-ins-team

d.           Bildungsplan EBA:                 ab Website Polybau, Uzwil   

                          https://polybau.ch/789-komm-ins-team

e.           Berufsbildnerkurs (gemischte Berufe)                                 

                          www.e-zürich.ch

f.            Dokumentation berufliche Grundausbildung            

                          www.berufsbildung.ch

g.           Fragen rund um Lehrstellen, Ausbildung

                          www.berufsberatung.ch

h.           Lehrstellennachweis SGUV                                     

                          www.sguv.ch

i.             Lexikon der Berufsbildung                                       

                          www.lex.berufsbildung.ch

j.             Top-Ausbildungsbetrieb                                            

                          www.topausbildungsbetrieb.ch

k.           Polybau, Uzwil                                                          

                          https://polybau.ch/789-komm-ins-team